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Schupfnudeln mit Sauerkraut

Heute Abend gab es mal etwas ganz klassisches und untrennbar mit meiner Kindheit verbundenes: Schupfnudeln mit Sauerkraut.

Die Schupfnudeln werden zuerst in Butterschmalz gebraten und wenn der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist, mit ein wenig Milch abgelöscht. Danach lässt man sie noch kurz bei kleiner Hitze weiter simmern bis sich die Milch ein wenig reduziert hat und eingedickt ist. Alternativ schlage ich auch gern ein Ei darüber und lasse dies stocken.

Diese Schupfnudeln sind übrigens made by Mom und sind daher natürlich die besten, die es überhaupt auf der Welt gibt. Aber es ist nicht so schwierig Schupfnudeln selbst herzustellen.

Grundsätzlich gemeinsam ist jedem Schupfnudelrezept die Kartoffel, denn sie bildet die Grundzutat. Dazu kommen dann noch Eier für die Bindung und etwas Mehl. Zum Suchbegriff ‘Schupfnudel’ liefert Chefkoch gleich 79 verschiedene Rezepte, die eine größere Bandbreite, vom Grundrezept der Schupfnudel selbst über Rezepte mit Schupfnudeln als Zutat bis hin zu ausgefalleneren Varianten wie Schupfnudeln auf Basis von Hokkaido Kürbissen und solche bei denen das Grundrezept um Bärlauch erweitert wird und die dann in einer frischen, grünen Farbe daherkommen.

Das Sauerkraut ist ein Fertigprodukt plus ein paar Kräuter um es etwas aufzuwerten. Hier muss ich mich jedoch vom Aldi Süd Produkt distanzieren. Es schmeckt mir etwas zu sauer (was man leicht in den Griff bekommt) und war erst nach längerem köcheln wirklich weich. Das mir vertraute (von Muttern) ist in Konsistenz und Geschmack um einiges besser.

Und nun viel Spaß beim Nachkochen.

Den zweiten Teil der Schupfnudeln gibt es evtl. Morgen mit Gemüse und Wildlachs.

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