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Archiv für Februar, 2009

Heute in der Kneipe…

13. Februar 2009

.. gab es eine Diskussion die in etwa so ablief:

Er: Und dann die McDonald’s Schachtel aus dem Autofenster werfen.
Sie: Aber ich hab gar kein Auto.
Er: Dann eben aus dem Taxi. Und dann noch eine Zigarettenkippe.
Sie: Aber ich rauch nichtmal.
Er: Und dann trifft die Zigarette ein Kind auf dem Fahrrad, das verunsichert auf die Straße fährt und dadurch einen vollbesetzten Reisebus zum Ausweichen zwingt. Der Bus kommt dann von der Straße ab und stürzt in einen Weiher.
Sie: Oh.
Er: Deswegen soll man immer eine Haftpflicht mit unbegrenzter Schadensdeckung nehmen.

Äh ja.. Kein Kommentar ;)

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Ticket für die re:publica abzugeben

12. Februar 2009

Wie bereits auf Twitter erwähnt: Da ich mich kurzentschlossen, entschlossen habe ein Abendstudium aufzunehmen werde ich wohl nicht zur re:publica fahren können. Daher habe ich nun ein Ticket in der Kategorie “Blogger” abzugeben. Gekostet hat es 40 Euro, so viel möchte ich auch dafür.

Ich könnte mir ja selbst in den Arsch beißen. Aber mir scheint die Aussicht vier Vorlesungstage zu verpassen irgendwie nicht besonders erstrebenswert. Auch wenn’s das erste Semester ist und das drei von den vier Tagen unter dem Motto “Management Basics” stehen.

Interessenten bitte als Kommentar oder per Mail melden.

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gebratener Chicorée auf Gemüsebett

3. Februar 2009

Ich kenne Leute die keinen Chicorée mögen. Er ist ihnen zu bitter und zu hart. Naja in gewissem Maße teile ich deren Meinung. Deswegen mag ich diesen Chicorée auch so gerne.

Bei diesem Gericht wird der Chicorée in der Pfanne gebraten. Er ist dadurch bestimmt weniger gesund als wenn man ihn roh ist, aber ich denke besser gebratener Chicorée als Schnitzel. Die beiden Bacon Streifen auf dem Chicorée waren im Kühlschrank “über” und sind deswegen mit ins Essen gewandert. Man kann sie als optional werten, wodurch dieses Gericht als vegetarisch zu werten ist.

Wer kein Gemüse im Haus hat oder sich einfach nicht so viel Mühe machen will kann auch nur den Cicorée braten bis er weich ist und dann auf die Schnittfläche (die dann oben sein sollte) Camembert oder Brie legen. Dieses Gericht kenne ich unter dem Namen “Witlof” und habe es zum ersten Mal bei Alfredissimo! gesehen. Aber nun zurück zu unserem eigentlichen Essen…

Man braucht:
Einen etwas größeren Chicorée
2 Karotten
2 längliche grüne Paprika (oder auch ein normaler)
eine Zwiebel
4-5 Champignons
2 Streifen Bacon (optional)

Und das macht man damit:
Zuerst mal Karotten schälen und in nicht gar so große Stücke schneiden (2 x 1 cm ist die Faustregel bei mir). Die Paprika waschen und entkernen, die Zwiebel häuten. Paprika und Zwiebel in Streifen bzw. Würfel schneiden. Nun den Chicorée der Länge nach halbieren und den Strunk im unteren Drittel keilförmig ausschneiden. Dabei muss man darauf achten, dass man nicht zu viel abschneidet, sonst fällt alles auseinander!

Das Gemüse in der Reihenfolge Zwiebel, Karotte, Paprika in Olivenöl braten bis es bissfest ist. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Danach zur Seite stellen und warmhalten. Nun ein Stück Butter in die Pfanne geben und den Chicorée zuerst auf der Schnittseite braten. Nach ein paar Minuten wenden und auf der runden Seite braten. Ich habe ihn öfter mal gewendet.

Auch wenn der Chicorée von außen fertig aussieht und weich ist, so sind doch oft die inneren Blätter noch völlig hart. Während des gesamten Bratvorgangs immer wieder beherzt mit dem Pfannenwender den Chicorée flach drücken, dadurch schieben sich die Blätter auseindander, was einerseits die Garzeit verkürzt und meiner Meinung nach auch optisch ansprechender aussieht. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

Sobald der Chicorée weich ist zuerst das Gemüse im Halbkreis auf dem Teller anrichten und den Chicorée darauf betten. Während man das tut den Bacon in der
Pfanne knusprig braten und zum Schluss als kleinen Eye Catcher auf den Chicorée legen.

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Spinatsuppe

3. Februar 2009

Es ist einfach so lecker

Es ist einfach so lecker

Spinatsuppe hört sich ja im ersten Moment gar nicht lecker an, ist es aber. Und ganz einfach und schnell. Und lecker.

Zutaten (für eine Portion)
1Kartotte
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
200g Blattspinat (Tiefkühl)
1/2 Liter Gemüsebrühe
1 Ei

Zubereitung
Zwiebel, Knoblauch und Karotte kleinschneiden (Karotte etwa in 1 cm lange und einen halben Centimeter dicke Stücke). Zuerst die Karotte in Olivenöl anschwitzen und wenig später Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Weiterdünsten bis die Zwiebeln glasig sind.

Mit einem halben Liter Gemüsebrühe ablöschen und den Blattspinat zugeben. Das Ganze kocht jetzt bis der Blattspinat getaut und die Karotte weich ist. Ich würde sagen ungefähr 20-25 Minuten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Essen ein Ei verquirlen und dann unter ständigem Rühren langsam in die Suppe laufen lassen. Das gibt dann schöne Fäden.

Guten Appetit!

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