Irgendwie glaube ich ja schon, dass Social Networks die Zukunft sind. Und bestimmt werden sie auch die ersten Anwendungen für die noch nicht entwickelten “Brain Computers” sein, kleine Mini-Rechner auf Nanobasis (oder sowas) die man in seinem Hirn immer mit sich trägt. Oder zumindest in der Brille. Und dann hat man auch seine Social Networks immer dabei und bekommt diese seltsamen Facebook Dingens Einladungen ins Blickfeld gewuchtet. Und was kommt dann sonst noch alles? Als da wären bei mir:
Facebook
StudiVZ (jaja ich weiß)
ICQ
MSN
Twitter
Skype
zwei verschiedene Foren
irgendwann ein RSS Reader wenn ich mal einen finde der mir taugt.
Dieses Video habe ich schon länger als Bookmark, weil es einfach so wunderschön ist. Gezeigt wird Latte Art, die Kunst der Barista, mit der mann Blätter und Bäumchen in den Cappuccino malen kann. Oder auch, wie in diesem Fall, eine Tulpe
Ich nutze jetzt erst seit vier Tagen den Dienst DropBox und bin dennoch äußerst angetan davon.
Was ist DropBox? Kurz gesagt, ein Synchronisationstool mit dem man bestimmte Ordnerinhalte zwischen verschiedenen Rechnern synchron halten kann.
Das Konzept: Man lädt den DropBox Client, den es sowohl für Windows, Linux und Mac gibt, unter www.getdropbox.com herunter und installiert ihn. Im Laufe der Installation generiert man dann einfach mittels einer E-Mailadresse einen DropBox Account und bestimmt einen Ordner auf der heimischen Festplatte der von nun an die DropBox ist. Das wiederholt man dann auf allen Rechnern die man synchronisieren will.
Und nun? Nun kann man beliebige Dateien in die DropBox ablegen. Diese werden dann automatisch über eine SSL verschlüsselte Verbindung in den eigenen DropBox Account geladen. Auf dem Server werden die Dateien dann mit AES-256 verschlüsselt. Wenn ich nun mit einem anderen Rechner, der ebenfalls an meinen Account geknüpft ist, online gehe prüft der DropBox Client automatisch ob es Neuerungen gibt und lädt diese herunter. Dabei werden auch Veränderungen in bereits bestehenden Dokumenten erfasst.
Ein Beispiel: Ich nutze also bspw. einen klasischen Tower PC und habe hier diverse Skripte heruntergeladen, die ich für die Vorlesung an der Uni brauche. Nun speichere ich diese in den DropBox Ordner und warte bis sie hochgeladen wurden. Anschließend nehme ich mein Notebook und gehe online. Auf dem Notebook ist ebenfalls DropBox installiert.
Sobald das Notebook nun online ist erkennt DropBox Änderungen im Account und lädt die vorher auf dem anderen Rechner gespeicherten Dokumente vom Server herunter. Mein Anderer Rechner muss dazu nicht eingeschaltet sein!
Fazit: Für meine Bankdaten würde ich DropBox jetzt nicht gerade verwenden, aber beispielsweise für Uniprotokolle und Skripte find ich es genial.
Wie bereits auf Twitter erwähnt: Da ich mich kurzentschlossen, entschlossen habe ein Abendstudium aufzunehmen werde ich wohl nicht zur re:publica fahren können. Daher habe ich nun ein Ticket in der Kategorie “Blogger” abzugeben. Gekostet hat es 40 Euro, so viel möchte ich auch dafür.
Ich könnte mir ja selbst in den Arsch beißen. Aber mir scheint die Aussicht vier Vorlesungstage zu verpassen irgendwie nicht besonders erstrebenswert. Auch wenn’s das erste Semester ist und das drei von den vier Tagen unter dem Motto “Management Basics” stehen.
Interessenten bitte als Kommentar oder per Mail melden.
Thorsten Schäfer-Gümbel ist (AFAIK) der erste Deutsche Politikiter, der seinen Wahlkampf nicht nur teilweise, sondern richtig in Internet trägt.
Eine Homepage haben viele, aber das ein Politiker Twitter für seinen Wahlkampf nutzt ist doch eher neu. Deswegen auch neu ist das Interview, dass Robert Basic vom Basic Thinking Blog gerade mit Thorsten Schäfer-Gümbel führt.
Heute hab ich mich bei Twitter angemeldet. Es war einfach auf einmal der Gedanke da, dass das jetzt ein guter Twitter Einstieg wäre. Also gings los.
Leider ist der Twitter Name Sono schon vergeben. Also bin ich dort unter “sonoblog” zu finden.
Portal (Wikipedia) war ein klasse Spiel. Man lief mit einem Schießgewehr, welchem man auch gegen Ende noch nicht so recht vertraute (zumindest war das bei mir so) durch Labyrinthe und musste geschickt die Welt manipulieren um den Weg durch das Labyrinth zu finden.
In die gleiche Kerbe schlägt nun “The Unfinished Swan“. Ein Spiel bei dem man mit einer Art Paintballmarkierer Farbe in einen komplett weisen Raum ballert um dadurch Wände und andere Objekte sichtbar zu machen. Das Video macht es deutlich. Geplanter Release laut Homepage März 2009.