Inspiriert durch den zensierten Graf Zahl gibt es hier noch mehr Piepserei, inklusive der artistischen Verwendung eines Zensurbalkens. Ein Effekt, den man diese Tage immer häufiger zu sehen bekommt und den ich auch sehr spaßig finde. Unvergässlich natürlich auch das geniale Fatboy Slim Video!
Bestimmt erinnert ihr euch an die Sesamstraße. Und ihr erinnert euch an Graf Zahl, im Englichen AFAIK einfach “The Count” genannt, der ja so gerne zählt also “counted”. Hier ein kurzes Video in dem der Graf so einiges zählt naja so genau weiß man das nicht *g*.
Vor zwei Tagen hat Malte bei Spreeblick über die ökofreundliche Suchmaschine “Forestle” berichtet. Nun musste ich gerade lesen, dass Google die Partnerschaft mit Forestle beendet hat. Google’s Vorwurf: Forestle hätte für seine Benutzer “Anreize geschaffen, künstlich auf Google-Anzeigen zu klicken”, was gegen die Programmrichtlinien von Google ist.
Forestle weist die Vorwürfe zurück, meiner Meinung nach berechtigt. Forestle hat extra auf der Ergebnisseite einen Hinweis, der einen ausdrücklich bittet nur dann auf die Google Ads zu klicken wenn man auch ein berechtigtes Interesse daran hat, da blinde Klicks schnell ein schlechtes Image verursachen.
Möchte man trotzdem weiterhin ökologisch engagiert suchen kann man nun die ebenfalls von den Forestle Machern bereitgestellte Suchmaschine Znout nutzen. Diese nutzt einen schwarzen Hintergrund um Strom zu sparen und so genannte “Eco-Server”, welche laut eigenen Angaben mit Solarstrom betrieben werden.
So lautet heute der oberste Eintrag in der Rubrik “In den Nachrichten” der deutschen Wikipedia. Kunstineressiert wie ich nun mal bin interessiert mich nun natürlich auch wie die entsprechende Skulptur aussieht. Also klicke ich auf den Link zum Piepenbrock-Preis und finde nur eine nüchterne Aufstellung der Preisträger seit 1988. Danach klicke ich auf den Namen Katharina Fritsch und werde zu deren Wikipedia Artikel weitergeleitet, aber auch dort Fehlanzeige. Der Artikel ist zwar schon soweit up to date, dass der Preis erwähnt wird, aber es gibt im ganzen Artikel nicht ein einziges Bild einer Skulptur der Künstlerin.
Bleibt noch ein letzter Ausweg: Auf zur Website des Piepenbrock-Preises. Dort gibt es auch eine kurze Mitteilung über die Auszeichnung Fritschs und - endlich - auch Bilder ihrer Werke. Diese sind aber recht klein und zudem ist es in Wirklichkeit ein einziges GIF, also nur ein Laufbild der diversen Skulpturen. Auch wieder keine genauen Infos.
Schließlich nehme ich also den Namen Katharina Fritsch und werfe ihn in die Google Newssuche. Da schreibt zum Beispiel die Berliner Morgenpost einen Artike l über die Preisverleihung. Beim Lesen dieses dämmert es mir so langsam, dass die Künstlerin nicht für eine bestimmte Skulptur, sondern wohl allgemein für die Gesamtheit ihrer Werke ausgezeichnet wurde. Aaahh!
Wie mag das wohl aussehen, wenn nachts der Todesstern über San Francisco aufgeht, Shuttles des Imperiums auf Hausdächern landen und Tie Fighter dicht über das Wasser huschen? Die Antwort gibt es im Video..
Ihr erinnert euch an die guten alten 2D Shooter eurer Kindheit? Wo man sich minutenlang durch ein Level kämpfte um dann, mit schwitzigen Fingern und voller Spannung und Adrenalin, einem nahezu übermächtigen Endgegner gegenüberzutreten? Und dann als man diesen Boss geschafft hat konnte man kaum warten sich den nächsten Boss vorzuknöpfen.
Warning Forever schlägt genau in diese Kerbe. Das Spiel mit der ziemlich simplen Grafik reiht einfach einen Boss Fight an den Anderen.
Der Clou? Die Gegner passen sich der eigenen Spielweise an. Greift man also ständig von vorne an, so wird die Panzerung vorne immer dicker. Und wenn man einmal von einer Laserflanke getroffen und ins Jenseits befördert wird, so ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass der Gegner zukünftig mehr Lasergeschütze auffährt. Sehr spaßig und ein gutes Mittel um die Gedanken zu zerstreuen.
Wenn man sich bei GMX aus dem Mailkonto ausloggt erhät man immer eine mehr oder weniger sinnvoll zusammengestellte Sammlung an News Schnippseln aus dem “GMX Themen Portal”. Das mag ja ganz nett sein, aber scheinbar geht dem zugehörigen Redaktionsteam die Ideenvielfalt aus.