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Archiv für die Kategorie ‘Kochen / Essen’

Papardelle in Spinat Lachs Sauce (geht auch vegetarisch)

23. April 2011

Für eine sehr genussvolle Person:
100g Räucherlachs
1 Tomate (normale runde Tomate bzw. Strauchtomate
1 Knoblauchzehe
1-2 Hände frischen Blattspinat
100g Papardelle (Bandnudeln)
100-120ml Sahne (mit Milch weniger gehaltvoll, dann aber vorsichtig beim aufkochen, besser Milch und Sahne mischen)

Wasser zum Kochen bringen, Tomate hineingeben (bitte nicht einritzen), nach kurzer Zeit (30s-1 Minute) entnehmen und die Haut abziehen und entkernen (wir wollen trockene Tomatenwürfel die uns durch Ihre wunderbare Art entzücken). In kleine Würfel schneiden.
Knoblauchzehe fein hacken, Spinat waschen und Stile abschneiden. Räucherlachs in feine Streifen schneiden.

Papardelle al dente kochen.

Pfanne erhitzen, Olivenöl hineingeben, Spinat hineingeben, warten bis dieser fast ganz zusammengefallen ist. Knoblauch und Tomatenwürfel dazugeben. Mit Sahne ablöschen, mit Salz und Pfeffer würzen. Alles ein bischen köcheln lassen. Die Nudeln sollten inzwischen fertig sein.
Die Nudeln in einen tiefen Teller geben, dann erst den geschnittenen Räucherlachs in die Sauce geben, einmal rühren, sofort auf die Nudeln geben.

Für die vegetarische Variante den Lachs weglassen und eine Tomate mehr nehmen.

I’d call it legendary.

Und so sieht das ganze aus

:

Close Up

Close Up

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Krimidinner - ein Leichenschmaus

4. November 2009

Das Krimidinner ist eine Veranstaltung von Galadinner. Auf deren Homepage kann man einen Einblick darüber gewinnen, was einen erwartet und auch Informationen über die anderen Veranstaltungen von Galadinner (bspw. Barockdinner, Mafiadinner) einholen. Weiterhin bietet die Website das Obligatorische, wie Terminübersicht und die Möglichkeit gleich Karten zu kaufen.

Das Krimidinner in Fürth findet im Logenhaus der Freimaurerloge Fürth statt. Das Logenhaus ist ein beeindruckender Bau, angelehnt an die italienische Palastarchitektur und zählt daher nicht umsonst zur herausragendsten Architektur der Stadt.

Grundidee der Geschichte ist, dass die Gäste mit in die Geschichte eingebunden werden. Vom Plot her geht es grundsätzlich darum, dass der Lord des Anwesend kürzlich verstorben ist und man sich nun zum Leichenschmaus mit gleichzeitiger Testamentseröffnung auf dem, laut Geschichte, in Schottland liegenden Schloss einfindet. Der Gast wird dabei unweigerlich Teil der Geschichte. In den Theaterelementen zwischen den Gängen wird man stets als Verwandschaft des Lords angesprochen, welche sich nun im Gedenken an den Verstorbenen (und in der Hoffnung auf das Erbe) auf dem Schloss eingefunden hat. Das macht sehr viel Spaß und wirkt angesichts der Lokation, wie auch des Auftretens der Charaktere durchaus glaubwürdig. Um das Ambiente zu unterstreichen erbittet der Veranstalter passende Abendgarderobe, was, wie ich finde, auch deutlich positiv zum Erlebnis beiträgt. Ich selbt trug einen schwarzen Anzug, dazu ein cremefarbenes Hemd mit verdeckter Knopfleiste, Kläppchenkragen und dazu eine schwarze Fliege. Damit war ich zwar auch wieder fast ein klein wenig overdressed, aber genau so wollte ich es auch ;)

Nach einer kurzen Begrüßung im Vorraum durch den Butler wird man dann, nachdem man Hut und Mantel abgelegt hat, nach innen gebeten. Nach Nennung des Namens sowie der Personenanzahl wird man dann von einer überaus förmlich agierenden Dienerschaft sowie Verwandschaft des verstorbenen Lords zum Tisch geführt. Der Saal ist prachtvoll eingerichtet. Die Deckenhöhe beträgt fast sieben Meter und versetzt einen in Staunen. Dabei wird man von den Verwandten in kleine Gespräche verwickelt. Es fallen Sätze wie “Ach mein Herr Vater war ja ein solch gesunder Mensch. Sein Tod trifft uns wirklich unvorbereitet, meinen Sie nicht auch Milord?” Das ist witzig und die Fragen sind so gewählt, dass man darauf immer etwas antworten kann.

Vom Ablauf wechseln sich beim Krimidinner Theater- und kulinarische Blöcke ab. Es gibt also immer einen Teil der Geschichte gefolgt von einem der insgesamt vier Gänge des Menüs. Danach wieder einen Theaterblock. Die Zeiträume sind dabei aber immer so gewählt, dass man nicht in Eile gerät. Man bekommt keinen Heißhunger während der Theaterphasen und es bleibt beim Essen genug Zeit um sich in Ruhe den Speisen zu widmen, noch Getränke beim überaus freundlichen und hilfsbereiten Personal zu ordern und natürlich mit den Tischnachbarn über die Entwicklung der Geschichte zu diskutieren. Nicht umsonst gibt der Veranstalter als Zeitrahmen 19:00 bis ca. 23:15 Uhr an.

Die Tische (es waren insgesamt zehn oder elf) sind allesamt rund und reich dekoriert. Alles mit weißer Tischdecke ausgelegt, in der Mitte trohnt auf einem kleinen Podest ein fünfarmiger Kerzenleuchter, welcher noch mit Spinnweben verziert ist um den Eindruck des alten Schlosses zu unterstreichen. Dann noch etwas Efeu und ein hübsches Grablicht runden den Eindruck ab. An unserem Tisch waren acht Sitzplätze, an manch anderem aber auch zehn. Insgesamt sind also rund 90 Gäste beim Dinner. Dennoch ist die Küche und das Personal flott unterwegs, egal ob beim Servieren oder der Getränkebestellung.

Das Menü beim Fürther Krimidinner baut sich folgendermaßen auf:

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Aperitif
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leckerer(!) Absinth

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Knackige Salate an Limettendressing mit gebratenen Garnelen am Spieß
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Den Salat fand ich lecker, wenn auch nicht unbedingt besonders. Verschiedene Blattsalate mit einem guten Öl/Balsamico Dressing und Garnelenspieß. Etwas was ich mir auch zu Hause machen würde aber ein schöner Start, der Lust auf mehr macht.

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Cremesüppchen von Steinpilzen mit Kresse
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Die Suppe gefiel mir schon besser. Sie war sämig im Geschmack und hinterließ ein weiches, angenehmes Gefühl auf der Zunge. Sehr lecker!

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Schweinelendchen im Broccolimantel an Sherryrahm mit Buttergnocchi
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Der Hauptgang war wirklich phantastisch. Ein wunderbar zartes Schweinefilet in einer würzigen Brokkoli Kruste, dazu Buttergnocchi, welche eine zart rauhe Oberfläche hatten und einen feinen Geschmack. Die Soße komplettiert das Essen fabelhaft.

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Lebkuchenparfait auf Fruchtspiegel
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Das Lebkuchenparfait klingt erstmal ein wenig einfallslos, überrascht aber mit einer wundervoll cremigen Konsistenz. Für meinen Geschmack war es würzig, ein Teil meiner Kollegen meinte es hätte für sie zu viel Zimt und ich muss zugeben, der Zimtanteil war schon an der Grenze zum “zu viel”.

Die Portionen wirkem im ersten Moment übersichtlich, sind aber so bemessen, dass man gut satt wird und nicht vom Völlegefühl geplagt wird. Ich war hochzufrieden und hatte nicht das Bedürfnis mehr zu essen. Zusätzlich steht ein gut gefüllter Brotkorb während des gesamten Dinners am Tisch. Jeder Gang wird vom Butler mit einem schönen Limerick umschrieben und dann eingegongt.

Ich kann nicht sagen was sich die Küche für Vegetarier ausdenkt. Man sollte das am Besten vorab bei der Reservierung klären, da angesichts der großen Gästezahl einiges an Planung notwendig ist.

Vor dem Dessert darf dann noch jeder Gast seinen persönlichen Tipp (auf einem “wettschein”, schließlich sind wir hier in Schottland!) bezüglich des Täters abgeben. Die Auflösung der Geschichte erfolgt dann nach dem Dessert, zu diesem Zeitpunkt wird auch noch das beste Outfit prämiert, wobei sich die Bewertung an Kreativität und Stil orientiert.

Was noch zu sagen bleibt:
Der Preis: Das Dinner kostet laut Homepage 75 Euro pro Person, darin enthalten ist ein Apperetif, Getränke kosten extra. Eine Karte mit Menüabfolge und Getränkepreisen liegt am Tisch aus.

Würde ich das Krimidinner weiterempfehlen: Ein klares Ja! Man muss sich hier bewusst sein, dass man nicht einfach nur schick Essen geht, sondern beim Krimidinner noch viel mehr dranhängt. Da ist noch die ganze Geschichte, die wirklich spannend und unterhaltsam ist und von den Schauspielern auch wirklich lebhaft verkörpfert wird.
Sicher schreckt der Preis den Ein- oder Anderen erstmal ab, es bleibt am Ende aber die Erinnerung an einen Abend, welcher durchaus die Bezeichnung ‘unvergesslich’ verdient.

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Restaurantbewertung: San Marco in Ammerndorf

23. August 2009

Ich war heute im “Ristorante Eiscafe San Marco” in Ammerndorf bei Nürnberg. Es folgt eine quasi Kurz-Restaurantbewertung.

Ich hatte Bruschette als Vorspeise. Diese waren sehr saftig und ich empfand sie als besonders lecker. Sonst sind Bruschette für mich meist so “naja, Tomate auf Brot”, aber diese waren wirklich fein. Hat mich positiv überrascht.

Als Hauptgericht gab es Tagliatelle mit Tomaten, Steinpilzen und Kräutern. Wieder positiv. Die Sauce war angenehm cremig, obwohl sie keine Sahne und nicht übermäßig Öl enthielt.

Danach noch ein Espresso. Dieser war eher durchschnittlich, aber für die deutsche Gastronomie durchaus ok. Ich würde wieder einen bestellen und das ist bei den meisten Lokalen nicht so.

Das Wetter war angenehm genug um im kleinen, aber schönen Biergarten zu sitzen. Dieser ist mit geschmackvollen Tischen mit jeweils vier/fünf Stülen ausgestattet. Der Service war freundlich und nicht aufdringlich.

Das Preisniveau finde ich eher günstig, hier gibt es nichts zu meckern, da vor allem auch die Qualität der Speisen stimmt.

Fazit: Es gab nichts zu meckern, ich hatte einen schönen Nachmittag und die Speisekarte hielt so manches bereit, was ich in Zukunft noch probieren möchte.
Fünf Sterne werden es aber nicht. Dazu fehlt der letzt Pfiff und etwas was mich wirklich überrascht hätte.
Das San Marco ist ein schönes italienisches Restaurant, welches ich durchaus wieder besuchen werde.

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gebratener Chicorée auf Gemüsebett

3. Februar 2009

Ich kenne Leute die keinen Chicorée mögen. Er ist ihnen zu bitter und zu hart. Naja in gewissem Maße teile ich deren Meinung. Deswegen mag ich diesen Chicorée auch so gerne.

Bei diesem Gericht wird der Chicorée in der Pfanne gebraten. Er ist dadurch bestimmt weniger gesund als wenn man ihn roh ist, aber ich denke besser gebratener Chicorée als Schnitzel. Die beiden Bacon Streifen auf dem Chicorée waren im Kühlschrank “über” und sind deswegen mit ins Essen gewandert. Man kann sie als optional werten, wodurch dieses Gericht als vegetarisch zu werten ist.

Wer kein Gemüse im Haus hat oder sich einfach nicht so viel Mühe machen will kann auch nur den Cicorée braten bis er weich ist und dann auf die Schnittfläche (die dann oben sein sollte) Camembert oder Brie legen. Dieses Gericht kenne ich unter dem Namen “Witlof” und habe es zum ersten Mal bei Alfredissimo! gesehen. Aber nun zurück zu unserem eigentlichen Essen…

Man braucht:
Einen etwas größeren Chicorée
2 Karotten
2 längliche grüne Paprika (oder auch ein normaler)
eine Zwiebel
4-5 Champignons
2 Streifen Bacon (optional)

Und das macht man damit:
Zuerst mal Karotten schälen und in nicht gar so große Stücke schneiden (2 x 1 cm ist die Faustregel bei mir). Die Paprika waschen und entkernen, die Zwiebel häuten. Paprika und Zwiebel in Streifen bzw. Würfel schneiden. Nun den Chicorée der Länge nach halbieren und den Strunk im unteren Drittel keilförmig ausschneiden. Dabei muss man darauf achten, dass man nicht zu viel abschneidet, sonst fällt alles auseinander!

Das Gemüse in der Reihenfolge Zwiebel, Karotte, Paprika in Olivenöl braten bis es bissfest ist. Dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Danach zur Seite stellen und warmhalten. Nun ein Stück Butter in die Pfanne geben und den Chicorée zuerst auf der Schnittseite braten. Nach ein paar Minuten wenden und auf der runden Seite braten. Ich habe ihn öfter mal gewendet.

Auch wenn der Chicorée von außen fertig aussieht und weich ist, so sind doch oft die inneren Blätter noch völlig hart. Während des gesamten Bratvorgangs immer wieder beherzt mit dem Pfannenwender den Chicorée flach drücken, dadurch schieben sich die Blätter auseindander, was einerseits die Garzeit verkürzt und meiner Meinung nach auch optisch ansprechender aussieht. Ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzen.

Sobald der Chicorée weich ist zuerst das Gemüse im Halbkreis auf dem Teller anrichten und den Chicorée darauf betten. Während man das tut den Bacon in der
Pfanne knusprig braten und zum Schluss als kleinen Eye Catcher auf den Chicorée legen.

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Spinatsuppe

3. Februar 2009

Es ist einfach so lecker

Es ist einfach so lecker

Spinatsuppe hört sich ja im ersten Moment gar nicht lecker an, ist es aber. Und ganz einfach und schnell. Und lecker.

Zutaten (für eine Portion)
1Kartotte
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
200g Blattspinat (Tiefkühl)
1/2 Liter Gemüsebrühe
1 Ei

Zubereitung
Zwiebel, Knoblauch und Karotte kleinschneiden (Karotte etwa in 1 cm lange und einen halben Centimeter dicke Stücke). Zuerst die Karotte in Olivenöl anschwitzen und wenig später Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Weiterdünsten bis die Zwiebeln glasig sind.

Mit einem halben Liter Gemüsebrühe ablöschen und den Blattspinat zugeben. Das Ganze kocht jetzt bis der Blattspinat getaut und die Karotte weich ist. Ich würde sagen ungefähr 20-25 Minuten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Kurz vor dem Essen ein Ei verquirlen und dann unter ständigem Rühren langsam in die Suppe laufen lassen. Das gibt dann schöne Fäden.

Guten Appetit!

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Breakfast for Champions

12. Januar 2009

Heute probieren wir uns mal am Frühstück für Champions Variante 2393.

Man nehme Haferflocken, Früchtemüsli (zu gleichen Teilen), eine Banane, einen Joghurt Milch und ein paar Amarettini und mische alles in einer Schüssel. Im Idealfall sieht es so aus.

Fehlt nur noch Milch

Fehlt nur noch Milch

Dann fügt man einfach noch einen Naturjoghurt (wer mag einen mit Geschmack), etwas Zimt und Milch hinzu und rühre kräftig mit dem Löffel um. Guten Appetit!

Fertig

Fertig

Kleiner Tipp: Es schmeckt besser als es aussieht

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Today’s Menu: Wildlachs

11. Januar 2009

Heute gab es dann doch nicht den zweiten Teil der Schupfnudeln sondern etwas Anderes (irgendwie habe ich einen Hang dazu Sonntags aufwendiger zu kochen).

Wie es sich so ergibt denke ich nach was noch alles rumliegt und entschließe mich dann möchlichst viel auf möglichst halbwegs normale Weise miteinander zu kombinieren. Das sieht dann am Ende etwa so aus:

Zu sehen ist Wildlachs nebst Salzkartoffeln und gemischtem Gemüse an Avocadocreme. Mehr…

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Schupfnudeln mit Sauerkraut

10. Januar 2009

Heute Abend gab es mal etwas ganz klassisches und untrennbar mit meiner Kindheit verbundenes: Schupfnudeln mit Sauerkraut.

Die Schupfnudeln werden zuerst in Butterschmalz gebraten und wenn der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist, mit ein wenig Milch abgelöscht. Danach lässt man sie noch kurz bei kleiner Hitze weiter simmern bis sich die Milch ein wenig reduziert hat und eingedickt ist. Alternativ schlage ich auch gern ein Ei darüber und lasse dies stocken.

Diese Schupfnudeln sind übrigens made by Mom und sind daher natürlich die besten, die es überhaupt auf der Welt gibt. Aber es ist nicht so schwierig Schupfnudeln selbst herzustellen.

Grundsätzlich gemeinsam ist jedem Schupfnudelrezept die Kartoffel, denn sie bildet die Grundzutat. Dazu kommen dann noch Eier für die Bindung und etwas Mehl. Zum Suchbegriff ‘Schupfnudel’ liefert Chefkoch gleich 79 verschiedene Rezepte, die eine größere Bandbreite, vom Grundrezept der Schupfnudel selbst über Rezepte mit Schupfnudeln als Zutat bis hin zu ausgefalleneren Varianten wie Schupfnudeln auf Basis von Hokkaido Kürbissen und solche bei denen das Grundrezept um Bärlauch erweitert wird und die dann in einer frischen, grünen Farbe daherkommen.

Das Sauerkraut ist ein Fertigprodukt plus ein paar Kräuter um es etwas aufzuwerten. Hier muss ich mich jedoch vom Aldi Süd Produkt distanzieren. Es schmeckt mir etwas zu sauer (was man leicht in den Griff bekommt) und war erst nach längerem köcheln wirklich weich. Das mir vertraute (von Muttern) ist in Konsistenz und Geschmack um einiges besser.

Und nun viel Spaß beim Nachkochen.

Den zweiten Teil der Schupfnudeln gibt es evtl. Morgen mit Gemüse und Wildlachs.

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Frühstücks Blogging

16. Juli 2008

Gerade esse Ich einen köstlichen Zimt Wuppi von Kamps. Für euch Alle, die Ihr dieses Ergeignis nicht live und real mit mir teilen könnt hier der Link zum Kamps “feine Backwaren” Sortiment (wie es die Firma selbst nennt).

Köstlich..

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Silent cooking

15. Juli 2008

Koch”sendungen” bei denen nicht geredet wird, sondern lediglich feine (oder auch nervige) Musik im Hintergrund läuft. Here we go!

Ein nettes kleines Kochvideo in dem ziemlich klassisch Lamm mit Süßkartoffeln und Bohnen die Hauptrolle spielt. Hier läuft nette Indie Musik im Hintergrund. 3 von 5 Sternen.

Beim zweiten geht es um Pestorührei mit einem Tomatensalat. Nichts besonderes, aber schaut verdammt lecker aus!

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