Einer dieser Momente in denen man sprachlos ist

20. September 2009

Gerade bin mal wieder über Spreeblick gesurft und dann ganz besonders bei diesem Artikel hängengeblieben.

In dem dort verlinkten Video zeigt Karl Fish mit anschaulichen Beispielen wie sich unsere Welt und ganz besonders die Kommunikation und Berichterstattung in den letzten Jahren dank des Internets, welches nun durch Mobiltelefone und PDAs quasi immer und überall dabei ist, verändert hat.

Besonders beeindruckt haben mich dabei die Fakten über YouTube, einer davon oben im Titel Bild dargestellt.


Direkt Didyouknow4.0

Hier noch die älteren Videos, welche gleichartige Themen behandeln.

Web 2.0 , ,

txtr reader kommt in Kooperation mit E-Plus

6. September 2009

Die News ist zwar schon vom 25.08. aber ich fand sie dennoch eine Erwähnung wert.

Berlin, August 25th, 2009–The Berlin start-up company txtr announces its partnership with the German mobile providers E-Plus and Ecotel. Users of the txtr reader will be able to buy books comfortably and easily from the txtr bookstore, and synchronize their private documents stored on txtr.com. txtr offers the first complete, open and mobile solution for storing, publishing and exchanging digital documents.

Der txtr reader wird demnach also über E-Plus und ecotel, ein bundesweit agierendes Telekommunikationsunternehmen mobil mit Daten versorgt werden. Laut Pressemitteilung wird man dabei auf das EDGE Netz setzen, das lt. txtr mit bis zu 260 kbit/s Daten bereit stellt. Das ist zwar langsamer als UMTS, aber da es sich hier zu schätzungsweise 99,8% um die Übertragung von Texten handeln wird, sollte das dicke ausreichen.

Die genauen Preismodelle für den Mobilfunk, wie auch die Preise für das Gerät selbst werden am 14.10.2009 auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben werden. Ich persönlich bin jedenfalls sehr gespannt auf das Gerät, nicht zuletzt weil es auf OpenSource setzt und damit auch in Zukunft weitaus flexibler sein dürfte als das Amazon Kindle.

Die ganze Pressemitteilung (auf deutsch) kann man hier herunterladen.
Technische Details zum txtr reader gibt es hier.

Hardware , ,

Restaurantbewertung: San Marco in Ammerndorf

23. August 2009

Ich war heute im “Ristorante Eiscafe San Marco” in Ammerndorf bei Nürnberg. Es folgt eine quasi Kurz-Restaurantbewertung.

Ich hatte Bruschette als Vorspeise. Diese waren sehr saftig und ich empfand sie als besonders lecker. Sonst sind Bruschette für mich meist so “naja, Tomate auf Brot”, aber diese waren wirklich fein. Hat mich positiv überrascht.

Als Hauptgericht gab es Tagliatelle mit Tomaten, Steinpilzen und Kräutern. Wieder positiv. Die Sauce war angenehm cremig, obwohl sie keine Sahne und nicht übermäßig Öl enthielt.

Danach noch ein Espresso. Dieser war eher durchschnittlich, aber für die deutsche Gastronomie durchaus ok. Ich würde wieder einen bestellen und das ist bei den meisten Lokalen nicht so.

Das Wetter war angenehm genug um im kleinen, aber schönen Biergarten zu sitzen. Dieser ist mit geschmackvollen Tischen mit jeweils vier/fünf Stülen ausgestattet. Der Service war freundlich und nicht aufdringlich.

Das Preisniveau finde ich eher günstig, hier gibt es nichts zu meckern, da vor allem auch die Qualität der Speisen stimmt.

Fazit: Es gab nichts zu meckern, ich hatte einen schönen Nachmittag und die Speisekarte hielt so manches bereit, was ich in Zukunft noch probieren möchte.
Fünf Sterne werden es aber nicht. Dazu fehlt der letzt Pfiff und etwas was mich wirklich überrascht hätte.
Das San Marco ist ein schönes italienisches Restaurant, welches ich durchaus wieder besuchen werde.

Kochen / Essen

Irrer Laser folgt Konturen und macht quietschige Geräusche

22. August 2009

Hier gibt es einen total wirren Laser, welcher irgendwie seine Umgebung abtastet und dann mit dem Lichtpunkt Konturen auf einem Blatt folgt, oder mit den Händen eingefangen werden kann. Keine Ahnung ob das echt ist oder nur Special Effects, aber es sieht auf alle Fälle cool aus und macht einen irren quischi-wischi Sound.

Netzfund , ,

Lassen Sie uns unser Grundgesetz ein wenig aushöhlen

26. Juli 2009

im Grundgesetz steht in Artikel 8 Absatz 1 und 2
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Schöne Sache. Und als furchterfüllter Politiker kann man natürlich auch gerade den Absatz zwei wunderbar hernehmen und damit Unfug treiben. Vermutlich verängstigt durch die Flashmob Party auf Sylt hat die Stadt Braunschweig nun Flashmobs verboten.

Hintergrund war das geplante Picknick am 08.08. auf dem Braunschweiger Schlossplatz bei dem sich in den letzten Jahres bis zu 70 Menschen zu einem gemeinsamen Picknick zusammengefunden haben. Diese Veranstaltung wurde nun vom Ordnungsamt untersagt. Das stinkt zwar alles ein wenig nach Stasi, aber schließlich ist man in Braunschweig der Auffassung, dass:

Der öffentliche Raum in Braunschweig dient ausschließlich dem Verkehr, also dem Transfer von Wohnung a zu Wohnung b, von Wohnung a zu Geschäft b oder von Geschäft a zu Geschäft b.

So ist das also in Braunschweig. Also denkt dran:

Aus diesem Grund ist mir wichtig, alle Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger darauf hinzuweisen, dass am 8.8. von 16 bis 18 Uhr KEIN Picknick auf dem Braunschweiger Schlossplatz stattfinden wird. Jeder Braunschweiger, der am 8.8. auf dem Schlossplatz eine Decke ausbreitet, Speis und Trank zu sich nimmt, mit Freunden plaudert, lacht, singt oder Tango tanzt, wird voraussichtlich mit Polizeigewalt daran gehindert.

via Twitter und Nerdcore.

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Warum hier grade wieder nix passiert

28. Juni 2009

Nein, das Blog hier ist nicht vergessen und ja, ein wenig ärgert es mich, dass hier nix passiert.

Der Grund: Ich studiere seit März diesen Jahres. Und ich studiere neben meinem Beruf, das heißt ich arbeite 40 Stunden in der Woche in meinem normalen Job und habe dann noch etwa 12 Stunden Vorlesung in der Woche, dazu kommt dann noch so Zeug wie Materialien nachbereiten und einen Haushalt führen. Und derzeit sind Klausuren.

Manchmal mag ich gar nicht dran denken wie viel Zeit das tatsächlich ist was ich da rein stecke. Tja und deswegen kommt das Blog zu kurz und ich schreib nix. Für Twitter reichts gerade mal noch, aber das war es dann schon ungefährt. Dabei gäbe es derzeit genug Themen, bei Spiegelei mit Kartoffeln und Rahmspinat angefangen über die geplante MwSt Erhöhung für Lebensmittel und Printerzeugnisse über Espresso bis hin zu Zensursula. Tja, derzeit nicht. Vielleicht hab ich ja im nächsten Semester ein wenig mehr den Durchblick (die Zeit bestimmt nicht) und es reicht hier und da wieder für einen Post.

So long. stay tuned.

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Social Network Zusammenklaubung

22. Juni 2009

Irgendwie glaube ich ja schon, dass Social Networks die Zukunft sind. Und bestimmt werden sie auch die ersten Anwendungen für die noch nicht entwickelten “Brain Computers” sein, kleine Mini-Rechner auf Nanobasis (oder sowas) die man in seinem Hirn immer mit sich trägt. Oder zumindest in der Brille. Und dann hat man auch seine Social Networks immer dabei und bekommt diese seltsamen Facebook Dingens Einladungen ins Blickfeld gewuchtet. Und was kommt dann sonst noch alles? Als da wären bei mir:

Facebook
StudiVZ (jaja ich weiß)
ICQ
MSN
Twitter
Skype
zwei verschiedene Foren
irgendwann ein RSS Reader wenn ich mal einen finde der mir taugt.

Wer bietet mehr?

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Most ridiculous Parteien bei der Europawahl

4. Juni 2009

Am kommenden Sonntag den 07. Juni 2009 ist Europawahl, soweit nichts neues.

Wenn man den Durchschnittsbürger fragt welche Parteien es so gibt, dann dürften die Ergebnisse sich wohl hauptamtlich um die diversen großen (Volks)Parteien ranken. Das ist auch nichts Neues. Aber ich nehm mal einen anderen Ansatz und stelle hier kurz die, meiner Ansicht nach, schrägesten oder auch lächerlichsten Parteien vor die mir so über kurz oder lang untergekommen sind.

Mehr…

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Blümchenkaffee mal anders

17. Mai 2009

Dieses Video habe ich schon länger als Bookmark, weil es einfach so wunderschön ist. Gezeigt wird Latte Art, die Kunst der Barista, mit der mann Blätter und Bäumchen in den Cappuccino malen kann. Oder auch, wie in diesem Fall, eine Tulpe

Direkt zur Kaffee Tulpe

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Seltsames Mc Donalds Food

14. Mai 2009

Inspiriert durch einen eigenen Mc Donald’s Besuch und die Erinnerung an den Mc Gang Bang kam mir die Idee mich mal selbst im Netz nach ausgefallenen, teilweise auch sehr strangen, Inhalten der Mc D Speisekarten umzusehen. Eine der ersten aufsehenerregenden Dinge ist der oben abgebildete Mega Mac aus Japan, der aussieht wie ein doppelter Bic Mac.

Die Inder hingegen setzen auf den Maharja Mac, ein Bic Mac, der mit Lamm oder Hühnchen gemacht wird. Soweit so gut und auch recht normal. Könnte sich auch in Deutschland durchsetzen. Ziemlich angetan war ich von den Kanadiern, in Kanada kann man in einem Mc D einfach mal so einen McHomard bzw. McLobster bestellen, der aussieht wie ein Hot Dog Brötchen, dass man mit Hummer gestopft hat. Phantastisch!

Zurück nach Japan. Neben dem Mega Mac gibt es dort noch Shrimp Burger, wie es sich für ein Fischfangland einfach gehört und Norwegen ergänzt die Fischkarte mit einem Sandwich mit Lachsfüllung.

Die Südamerikaner bleiben Ihrer Küche treu und bieten Burger mit Guacamole an. Das will ich auch in Deutschland!

Isreal sollte auch noch erwähnt werden. Erstens wird dort das Fleisch wohl über echtem Holzkohlefeuer gegrillt, cool! Zweitens gibt es drei koschere Mc Ds in Israel, in denen die Trennung von Fleisch- und Milchprodukten eingehalten wird und drittens gibt es einen McKebab. Fleischpatties mit einer orientalischen Gewürzmischung in Pita Brot. Auch cool!

Viele dieser Köstlichkeiten sind bei Trifter abgebildet.

Und die andere Seite der Medaille? Ja, es gab Versuche von Mc Donalds, die völlig gefloppt sind. Hier sind neun Produkte gelistet, die Mc D ausprobierte und dann wieder einstampfte weil sie vom Kunden nicht angenommen wurden oder zu teuer in der Herstellung waren.

Mein Liebling: Der Hulaburger. Ein Cheeseburger bei dem das Fleisch durch eine Ananasscheibe ersetzt wurde. Der Grund? Katholiken auch am Freitag als Kundengruppe zu erschließen, weil Katholiken freitags kein Fleisch essen sollen / dürfen.

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