Spenden für Haiti

22. Januar 2010

Mal noch etwas Anderes. Zum Thema Haiti hat ja Jeder bereits etwas gehört.

Ich mag mal auf eine andere Aktion aufmerksam machen. Unter http://aktion-deutschland-hilft.helpedia.de/spenden-aktionen/rettungsanker hat das Blog Spreeblick dazu aufgerufen für Haiti zu spenden. Dort kamen nun seit dem 16.01. bereits fast 25.000 € zusammen. Eine wirklich tolle Sache.

Da ich das Ganze für eine gute Sache halte habe ich mich spontan auch beteiligt. Spenden kann man soviel man will. Es gibt Vorschlagswerte, aber auch ein Freieingabefeld, in das man selbst etwas eintragen kann. Es gilt der an sich abegedroschene Spruch, dass jede Spende zählt. Und wenn es nur ein paar Euro sind.

Die Plattform ist kein Fake, sondern ein Bundle von bekannten Organisationen (siehe oben rechts auf der Seite) und ebenso ist Spreeblick bekannt.

Man kann auch eine Spendenquittung für die Steuer anfordern.

PS: Wer nicht “über” Spreeblick spenden will findet unter “Aktionen” auch andere Spendenaufrufe.

Spreeblick schreibt auf der eigenen Homepage ein dickes Danke an alle Spender.

Life, Stuff & Things ,

Durchgeknallte Experimente

22. Januar 2010

Grade mal so für zwischendurch was lustiges: 21 durchgeknallte Experiemente auf SpOn.

Netzfund

Quake 3 Arena reloaded

6. Dezember 2009

Ja, genau das Quake 3 Arena, welches damals Ende 1999 erschien und als DER Onlineshooter beworben wurde, in einer Zeit, als Onlineshootern noch gar nicht so populär war in Deutschland und überhaupt.

Nun.. es ist wieder da. Diesen Februar erneut aufgelegt, erstrahlt es wieder in altem Glanze (man verzeihe mir ein wenig Sentimentalität, aber in unserem Freundeskreis war es damals einfach DAS Game schlechthin). Und das schönste: Es ist gratis und läuft im Browser! Man braucht nur ein kleines Plugin.

Das Spiel hat nun den Namen Quake Live. Es gibt nur kleine Unterschiede zum Original. Ich zitiere mal aus der Wikipedia:
Unterschiede zu Quake III Arena

  • Quake Live ist kostenlos und werbefinanziert.
  • Eine Webseite mit Community-Funktionen wie Freundeslisten, Achievements usw. ist Teil von Quake Live.
  • Die Beta-Version enthält nicht alle Spielmodi und Maps von Quake III Arena und dessen Erweiterung Team Arena. Es fehlen z. B. der Spiel-Modus Harvester und an Maps diejenigen auf offenem Terrain.
  • Gewaltdarstellung (Blut, abgetrennte Körperteile) wurden vollständig entfernt, so wie auch alle Pentagramme.
  • Die A-Rune regeneriert nicht mehr Munition (Ammo), sondern Schutzrüstung (Armor).
  • Die D-Rune verstärkt Schüsse nicht mehr um das Doppelte, sondern nur noch um das 1,5-fache.
  • Die Stärke einiger Waffen wurde verändert. Die Railgun zieht nur noch 80 Schadenspunkte ab, nicht mehr 100.
  • Die offene Beta-Version hatte bereits zwei komplett neue Karten – weitere sollen Folgen.
  • Das Head-Up-Display wurde neu gestaltet.

Ich hab es Gestern ausprobiert. Die Anmeldung dauert ca. 5 Minuten und man braucht nur eine E-Mailadresse. Dann noch schnell einen Charakter aussuchen und fertig.

Am Anfang gibt es ein Einstufungsmatch gegen einen Bot, in welchem der persönliche Skill ermittelt wird. Hintergrund dazu: Der Match Maker, bisher nur von seltsamen Speeddating Veranstaltungen bekannt nun auch zum Pixel wegballern. Anhand des persönlichen Skill bekommt man Server vorgeschlagen auf denen Spieler mit vergleichbarem Skill spielen. Wenn der Skill nicht passt erhält man über einen Indikator Auskunft, ob die Gegner tendenziell stärker oder schwächer sind.

Also seht es euch mal an. Wenns nicht gefällt, dann einfach wieder abmelden. Mein Playername dort ist S0N0 (mit Null anstelle von O).

Games , , ,

Krimidinner - ein Leichenschmaus

4. November 2009

Das Krimidinner ist eine Veranstaltung von Galadinner. Auf deren Homepage kann man einen Einblick darüber gewinnen, was einen erwartet und auch Informationen über die anderen Veranstaltungen von Galadinner (bspw. Barockdinner, Mafiadinner) einholen. Weiterhin bietet die Website das Obligatorische, wie Terminübersicht und die Möglichkeit gleich Karten zu kaufen.

Das Krimidinner in Fürth findet im Logenhaus der Freimaurerloge Fürth statt. Das Logenhaus ist ein beeindruckender Bau, angelehnt an die italienische Palastarchitektur und zählt daher nicht umsonst zur herausragendsten Architektur der Stadt.

Grundidee der Geschichte ist, dass die Gäste mit in die Geschichte eingebunden werden. Vom Plot her geht es grundsätzlich darum, dass der Lord des Anwesend kürzlich verstorben ist und man sich nun zum Leichenschmaus mit gleichzeitiger Testamentseröffnung auf dem, laut Geschichte, in Schottland liegenden Schloss einfindet. Der Gast wird dabei unweigerlich Teil der Geschichte. In den Theaterelementen zwischen den Gängen wird man stets als Verwandschaft des Lords angesprochen, welche sich nun im Gedenken an den Verstorbenen (und in der Hoffnung auf das Erbe) auf dem Schloss eingefunden hat. Das macht sehr viel Spaß und wirkt angesichts der Lokation, wie auch des Auftretens der Charaktere durchaus glaubwürdig. Um das Ambiente zu unterstreichen erbittet der Veranstalter passende Abendgarderobe, was, wie ich finde, auch deutlich positiv zum Erlebnis beiträgt. Ich selbt trug einen schwarzen Anzug, dazu ein cremefarbenes Hemd mit verdeckter Knopfleiste, Kläppchenkragen und dazu eine schwarze Fliege. Damit war ich zwar auch wieder fast ein klein wenig overdressed, aber genau so wollte ich es auch ;)

Nach einer kurzen Begrüßung im Vorraum durch den Butler wird man dann, nachdem man Hut und Mantel abgelegt hat, nach innen gebeten. Nach Nennung des Namens sowie der Personenanzahl wird man dann von einer überaus förmlich agierenden Dienerschaft sowie Verwandschaft des verstorbenen Lords zum Tisch geführt. Der Saal ist prachtvoll eingerichtet. Die Deckenhöhe beträgt fast sieben Meter und versetzt einen in Staunen. Dabei wird man von den Verwandten in kleine Gespräche verwickelt. Es fallen Sätze wie “Ach mein Herr Vater war ja ein solch gesunder Mensch. Sein Tod trifft uns wirklich unvorbereitet, meinen Sie nicht auch Milord?” Das ist witzig und die Fragen sind so gewählt, dass man darauf immer etwas antworten kann.

Vom Ablauf wechseln sich beim Krimidinner Theater- und kulinarische Blöcke ab. Es gibt also immer einen Teil der Geschichte gefolgt von einem der insgesamt vier Gänge des Menüs. Danach wieder einen Theaterblock. Die Zeiträume sind dabei aber immer so gewählt, dass man nicht in Eile gerät. Man bekommt keinen Heißhunger während der Theaterphasen und es bleibt beim Essen genug Zeit um sich in Ruhe den Speisen zu widmen, noch Getränke beim überaus freundlichen und hilfsbereiten Personal zu ordern und natürlich mit den Tischnachbarn über die Entwicklung der Geschichte zu diskutieren. Nicht umsonst gibt der Veranstalter als Zeitrahmen 19:00 bis ca. 23:15 Uhr an.

Die Tische (es waren insgesamt zehn oder elf) sind allesamt rund und reich dekoriert. Alles mit weißer Tischdecke ausgelegt, in der Mitte trohnt auf einem kleinen Podest ein fünfarmiger Kerzenleuchter, welcher noch mit Spinnweben verziert ist um den Eindruck des alten Schlosses zu unterstreichen. Dann noch etwas Efeu und ein hübsches Grablicht runden den Eindruck ab. An unserem Tisch waren acht Sitzplätze, an manch anderem aber auch zehn. Insgesamt sind also rund 90 Gäste beim Dinner. Dennoch ist die Küche und das Personal flott unterwegs, egal ob beim Servieren oder der Getränkebestellung.

Das Menü beim Fürther Krimidinner baut sich folgendermaßen auf:

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Aperitif
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leckerer(!) Absinth

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Knackige Salate an Limettendressing mit gebratenen Garnelen am Spieß
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Den Salat fand ich lecker, wenn auch nicht unbedingt besonders. Verschiedene Blattsalate mit einem guten Öl/Balsamico Dressing und Garnelenspieß. Etwas was ich mir auch zu Hause machen würde aber ein schöner Start, der Lust auf mehr macht.

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Cremesüppchen von Steinpilzen mit Kresse
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Die Suppe gefiel mir schon besser. Sie war sämig im Geschmack und hinterließ ein weiches, angenehmes Gefühl auf der Zunge. Sehr lecker!

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Schweinelendchen im Broccolimantel an Sherryrahm mit Buttergnocchi
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Der Hauptgang war wirklich phantastisch. Ein wunderbar zartes Schweinefilet in einer würzigen Brokkoli Kruste, dazu Buttergnocchi, welche eine zart rauhe Oberfläche hatten und einen feinen Geschmack. Die Soße komplettiert das Essen fabelhaft.

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Lebkuchenparfait auf Fruchtspiegel
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Das Lebkuchenparfait klingt erstmal ein wenig einfallslos, überrascht aber mit einer wundervoll cremigen Konsistenz. Für meinen Geschmack war es würzig, ein Teil meiner Kollegen meinte es hätte für sie zu viel Zimt und ich muss zugeben, der Zimtanteil war schon an der Grenze zum “zu viel”.

Die Portionen wirkem im ersten Moment übersichtlich, sind aber so bemessen, dass man gut satt wird und nicht vom Völlegefühl geplagt wird. Ich war hochzufrieden und hatte nicht das Bedürfnis mehr zu essen. Zusätzlich steht ein gut gefüllter Brotkorb während des gesamten Dinners am Tisch. Jeder Gang wird vom Butler mit einem schönen Limerick umschrieben und dann eingegongt.

Ich kann nicht sagen was sich die Küche für Vegetarier ausdenkt. Man sollte das am Besten vorab bei der Reservierung klären, da angesichts der großen Gästezahl einiges an Planung notwendig ist.

Vor dem Dessert darf dann noch jeder Gast seinen persönlichen Tipp (auf einem “wettschein”, schließlich sind wir hier in Schottland!) bezüglich des Täters abgeben. Die Auflösung der Geschichte erfolgt dann nach dem Dessert, zu diesem Zeitpunkt wird auch noch das beste Outfit prämiert, wobei sich die Bewertung an Kreativität und Stil orientiert.

Was noch zu sagen bleibt:
Der Preis: Das Dinner kostet laut Homepage 75 Euro pro Person, darin enthalten ist ein Apperetif, Getränke kosten extra. Eine Karte mit Menüabfolge und Getränkepreisen liegt am Tisch aus.

Würde ich das Krimidinner weiterempfehlen: Ein klares Ja! Man muss sich hier bewusst sein, dass man nicht einfach nur schick Essen geht, sondern beim Krimidinner noch viel mehr dranhängt. Da ist noch die ganze Geschichte, die wirklich spannend und unterhaltsam ist und von den Schauspielern auch wirklich lebhaft verkörpfert wird.
Sicher schreckt der Preis den Ein- oder Anderen erstmal ab, es bleibt am Ende aber die Erinnerung an einen Abend, welcher durchaus die Bezeichnung ‘unvergesslich’ verdient.

Kochen / Essen , ,

Und nun: Musik!

20. September 2009

Zu ein Promo Lied der “American Noise Band” HEALTH aus Los Angeles (Wikipedia) (Official Website)


[via NC]

Und dann noch der “All your dance are belong tu us!” Mix vom “WTF Panda Club” (Bild klicken für den Link)
[via NC]

Music , , , ,

Einer dieser Momente in denen man sprachlos ist

20. September 2009

Gerade bin mal wieder über Spreeblick gesurft und dann ganz besonders bei diesem Artikel hängengeblieben.

In dem dort verlinkten Video zeigt Karl Fish mit anschaulichen Beispielen wie sich unsere Welt und ganz besonders die Kommunikation und Berichterstattung in den letzten Jahren dank des Internets, welches nun durch Mobiltelefone und PDAs quasi immer und überall dabei ist, verändert hat.

Besonders beeindruckt haben mich dabei die Fakten über YouTube, einer davon oben im Titel Bild dargestellt.


Direkt Didyouknow4.0

Hier noch die älteren Videos, welche gleichartige Themen behandeln.

Web 2.0 , ,

txtr reader kommt in Kooperation mit E-Plus

6. September 2009

Die News ist zwar schon vom 25.08. aber ich fand sie dennoch eine Erwähnung wert.

Berlin, August 25th, 2009–The Berlin start-up company txtr announces its partnership with the German mobile providers E-Plus and Ecotel. Users of the txtr reader will be able to buy books comfortably and easily from the txtr bookstore, and synchronize their private documents stored on txtr.com. txtr offers the first complete, open and mobile solution for storing, publishing and exchanging digital documents.

Der txtr reader wird demnach also über E-Plus und ecotel, ein bundesweit agierendes Telekommunikationsunternehmen mobil mit Daten versorgt werden. Laut Pressemitteilung wird man dabei auf das EDGE Netz setzen, das lt. txtr mit bis zu 260 kbit/s Daten bereit stellt. Das ist zwar langsamer als UMTS, aber da es sich hier zu schätzungsweise 99,8% um die Übertragung von Texten handeln wird, sollte das dicke ausreichen.

Die genauen Preismodelle für den Mobilfunk, wie auch die Preise für das Gerät selbst werden am 14.10.2009 auf der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben werden. Ich persönlich bin jedenfalls sehr gespannt auf das Gerät, nicht zuletzt weil es auf OpenSource setzt und damit auch in Zukunft weitaus flexibler sein dürfte als das Amazon Kindle.

Die ganze Pressemitteilung (auf deutsch) kann man hier herunterladen.
Technische Details zum txtr reader gibt es hier.

Hardware , ,

Restaurantbewertung: San Marco in Ammerndorf

23. August 2009

Ich war heute im “Ristorante Eiscafe San Marco” in Ammerndorf bei Nürnberg. Es folgt eine quasi Kurz-Restaurantbewertung.

Ich hatte Bruschette als Vorspeise. Diese waren sehr saftig und ich empfand sie als besonders lecker. Sonst sind Bruschette für mich meist so “naja, Tomate auf Brot”, aber diese waren wirklich fein. Hat mich positiv überrascht.

Als Hauptgericht gab es Tagliatelle mit Tomaten, Steinpilzen und Kräutern. Wieder positiv. Die Sauce war angenehm cremig, obwohl sie keine Sahne und nicht übermäßig Öl enthielt.

Danach noch ein Espresso. Dieser war eher durchschnittlich, aber für die deutsche Gastronomie durchaus ok. Ich würde wieder einen bestellen und das ist bei den meisten Lokalen nicht so.

Das Wetter war angenehm genug um im kleinen, aber schönen Biergarten zu sitzen. Dieser ist mit geschmackvollen Tischen mit jeweils vier/fünf Stülen ausgestattet. Der Service war freundlich und nicht aufdringlich.

Das Preisniveau finde ich eher günstig, hier gibt es nichts zu meckern, da vor allem auch die Qualität der Speisen stimmt.

Fazit: Es gab nichts zu meckern, ich hatte einen schönen Nachmittag und die Speisekarte hielt so manches bereit, was ich in Zukunft noch probieren möchte.
Fünf Sterne werden es aber nicht. Dazu fehlt der letzt Pfiff und etwas was mich wirklich überrascht hätte.
Das San Marco ist ein schönes italienisches Restaurant, welches ich durchaus wieder besuchen werde.

Kochen / Essen

Irrer Laser folgt Konturen und macht quietschige Geräusche

22. August 2009

Hier gibt es einen total wirren Laser, welcher irgendwie seine Umgebung abtastet und dann mit dem Lichtpunkt Konturen auf einem Blatt folgt, oder mit den Händen eingefangen werden kann. Keine Ahnung ob das echt ist oder nur Special Effects, aber es sieht auf alle Fälle cool aus und macht einen irren quischi-wischi Sound.

Netzfund , ,

Lassen Sie uns unser Grundgesetz ein wenig aushöhlen

26. Juli 2009

im Grundgesetz steht in Artikel 8 Absatz 1 und 2
(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.
(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

Schöne Sache. Und als furchterfüllter Politiker kann man natürlich auch gerade den Absatz zwei wunderbar hernehmen und damit Unfug treiben. Vermutlich verängstigt durch die Flashmob Party auf Sylt hat die Stadt Braunschweig nun Flashmobs verboten.

Hintergrund war das geplante Picknick am 08.08. auf dem Braunschweiger Schlossplatz bei dem sich in den letzten Jahres bis zu 70 Menschen zu einem gemeinsamen Picknick zusammengefunden haben. Diese Veranstaltung wurde nun vom Ordnungsamt untersagt. Das stinkt zwar alles ein wenig nach Stasi, aber schließlich ist man in Braunschweig der Auffassung, dass:

Der öffentliche Raum in Braunschweig dient ausschließlich dem Verkehr, also dem Transfer von Wohnung a zu Wohnung b, von Wohnung a zu Geschäft b oder von Geschäft a zu Geschäft b.

So ist das also in Braunschweig. Also denkt dran:

Aus diesem Grund ist mir wichtig, alle Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger darauf hinzuweisen, dass am 8.8. von 16 bis 18 Uhr KEIN Picknick auf dem Braunschweiger Schlossplatz stattfinden wird. Jeder Braunschweiger, der am 8.8. auf dem Schlossplatz eine Decke ausbreitet, Speis und Trank zu sich nimmt, mit Freunden plaudert, lacht, singt oder Tango tanzt, wird voraussichtlich mit Polizeigewalt daran gehindert.

via Twitter und Nerdcore.

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